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Das Logo der vier Schwesterkirchgemeinden fasst zusammen, was wir als Region wollen: Miteinander wachsen, leben, handeln. Als christliche Gemeinden versammeln wir uns unter dem Kreuz. Mit dem Blick zum Kreuz und unter der rettenden Botschaft des Kreuzes wollen wir Glauben und Leben gestalten. Die fünf Figuren stehen in ihren verschiedenen Farben für die Vielfalt der Menschen in unseren Gemeinden.

 

CHRISTENLEHRE

- Wiederholung aus der Adventszeit 2020 -

 

Lieder zum Mitsingen:

Seht die gute Zeit ist nah,
Gott kommt auf die Erde.
Kommt und ist für alle da.
Kommt, dass Frieden werde.
Kommt, dass Frieden werde.

Hirt und König, Groß und Klein,
Kranke und Gesunde,
Arme, Reiche lädt er ein:
Freut euch auf die Stunde.
Freut euch auf die Stunde.

Der Vater im Himmel segne dich und passe auf dich auf.
Er gebe dir, was nötig ist, verlasse dich darauf!
Seine Nähe und sein Frieden sollen immer mit dir sein.
Seine Liebe und Vergebung sollen immer mit dir sein!

 

Geschichte, Bilder, Musik: Stephanie Hagedorn
Technische Umsetzung: Stefan Hagedorn

 

Unser (Online-) Hörprogramm:

  • Hörchristenlehre für Kinder (9 Uhr bis 19 Uhr)

 

Wem das Hörprogramm gefällt kann eine Kollekte an die Kirchgemeinde überweisen.
Nutzen Sie für die Kollekte die Kontoverbindung der Gemeinde.
Geben Sie bitte als Verwendungszweck: Kollekte Hörprogramm an.

Das Hörprogramm wird von der Kirchgemeinde Döbeln mit den eigenen Möglichkeiten produziert, bitte sehen Sie uns die nicht ganz professionelle Qualität nach.



Andacht und Hörprogramm

Das Hörprogramm ist eingestellt, gern können Sie die Andacht lesen:

Liebe Gemeinden,

Haben Sie schon einmal einen Kompass benutzt oder besitzen sogar einen?

Es ist ein faszinierendes kleines Ding: Eine kleine magnetische Stahlnadel sitzt frei beweglich auf einer Spitze. Umgeben ist sie von einer Skala der Himmelsrichtungen und auf wundersame Weise zeigt die Nadel immer in Nord-Südrichtung. Gut, vielleicht ist es doch kein Wunder, sondern das Magnetfeld unserer Erde, das die Nadel anzieht. So richtet sie sich recht verlässlich immer nach Norden und gibt selbst da Orientierung, wo mein Navi gerade keinen Empfang hat.

Warum erzähle ich Ihnen das? Als ich den Monatsspruch für November gelesen habe, kam mir sofort das Bild des Kompasses in den Sinn. Der Spruch steht im 2. Brief des Paulus an die Gemeinde in Tessalonich:

„Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gott es und auf das Warten auf Christus.“

In einer Zeit der Verfolgung, in der es den Christen in Tessalonich immer schwerer fiel, auf Gott zu vertrauen und geduldig alles zu ertragen bis Jesus einmal wiederkommt, macht Paulus Mut.

Wir können unseren Glauben heute frei leben. Und trotzdem ist da so vieles, was uns durcheinanderbringt, ungeduldig und lieblos reagieren und zweifeln lässt.

Wie gut, dass Paulus uns erinnert: Wir haben alle einen inneren Kompass!

Er zeigt nicht nach Norden, er wird angezogen von der Liebe Gott es - Eine tiefe, unerschütterliche, verlässliche und ehrliche Liebe.

Diese Liebe gilt mir! Immer. Überall. Sogar dann, wenn ich mich lieblos verhalte. Sie ist meine Orientierung für alle Lebenslagen!

Gott selbst ist es, der die Kompassnadel meines Herzens anzieht.

Den Kompass benutzen aber, muss ich selbst.

Doch gerade in unsicheren und bewegten Zeiten kann er mir wertvoller Wegweiser sein: für mein Leben und mein Handeln, meinen Umgang mit anderen.

Vielleicht ist es dran, unsere digitalen Gerätschaften wieder häufiger mal aus der Hand zu legen und dafür auf den inneren Kompass zu schauen: Gott es Nähe suchen, sein Wort lesen, die Hände falten über alle Wege und Entscheidungen. Lassen wir seine Liebe wieder neu in uns wirken und so ganz selbstverständlich weitergeben.

Ihre Diakonin Stephanie Hagedorn

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